Darf ich mich vorstellen ?
Ich bin Mic das Papierboot und habe vor die Welt zu erobern.
Geboren bin ich an einem frostigen Winterabend in einem Club namens Tic als zarte Frauenhände mich erdachten und formten und ich zu dem wurde was ich heute bin.
Also ich denke ihr werdet noch viel von mir hören und sehen und dürft gespannt sein, wo es mich überall hin verschlagen wird.
Forests Gedankenwelt
Samstag, 4. Februar 2012
Mittwoch, 14. September 2011
Eindrücke vom Festival Mediaval 2011
Ich melde mich von einem erlebnisreichen Wochenende und erneutem Abtauchen ins Mittelalter.
Am Freitag ging es los ins 580 km entfernte Selb nach Franken.
Diesmal konnte ich sogar meinen Göttergatten überreden mich drei Tage zu begleiten (die Jahre davor hatte er mich lediglich abgeholt).
Gegen Nachmittag trafen wir in Selb ein, wo wir unseren Zeltplatz an der Jahn-Turnhalle ansteuerten.
Inzwischen haben wir fast schon Routine im Zeltaufbau und so konnte wir relativ pünktlich zur Eröffnung zum Goldberg laufen.

Dort startete gerade IlianA und zu meinem großen Erstaunen entdeckte ich 2 alte Bekannte von Omnia in der Band (Luca und Mich).Freute mich riesig Luca wieder zu sehen.
Es folgten an diesem ersten Tag noch Faun, Elfenthal, Kelvin Kalvus & Ajona & The Moon and the Nightspirit.

Tag 2 begannen wir ausgeruht mit einem ausgiebigen Frühstück in der Gaststätte gleich an der Turnhalle.Frisch gestäkt machten wir uns gegen 10 Uhr auf zum Festivalgelände.
Heute sollten ja in der Kategorie Spielmann aus 3 nominierten Bands der Festival Mediaval Award verliehen werden.
Es traten SarSel, Fremitus und Skaljarouh gegeneinander ab.
Die Zuschauer durften per Stimmzettel für eine Band voten, die dann den goldenen Zwerg von Selb gewinnen konnte.
Mit einem Kaffeebecher in der Hand setzten wir uns bei herrlichstem Sonnenschein auf eine der Bänke und lauschten den 3 Bands.
Gegen Mittag begannen dann auch auf den grösseren Bühnen der Schloss und der Burgbühne das weitere musikalische Programm.
Den goldenen Zwerg in der Kategorie Spiel man ging an diesem Tag an Fremitus.
Wir sahen uns dann noch Troll Bends Fir ein, Ignis Fatuu, Des Königs Halunken , Omnia und abends Alan Stivell an und gingen geschafft, aber glücklich schlafen.
Der 3 Festivaltag begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück und diesmal traten in der Kategorie Mittelalterrock : Harlekins Traum, Winterstorm und Metusa gegeneinander an.Setzen uns wieder mit einem Kaffee in den Schatten. Da 28 Grad angesagt waren und uns morgens schon sehr warm wurde, war eine Bank im Schatten recht angenehm.
Hier traf ich auch Elke wieder, eine lieb gewonnene Freundin auf MySpace/Facebook.

Musikalisch sahen wir uns an diesem letzten Festivaltag noch Ally the Fidle, Horch, Kryperia. Regicide an.
Als wir danach ein wenig üpber den Markt schlenderten, sahen wir in der Ferne ein Blitzen.Wir dachten erst an ein Feuerwerk.
Nichts dabei gedacht sahen wir uns noch in aller Ruhe Poeta Magica an.
Mitten im Konzert dann sahen wir daß das Feuerwerk wohl doch ein mächtiges Gewitter ist.
Also gingen wir bei der letzten Band etwas eher vom Platz zu unserem Schlafplatz.
Grad am Auto angekommen, ging es kurz danach auch los mit dem Gewitter.
Hagelkörner groß wie kleine Steinchen prasselten aufs Autodach.
An Schlafen im Zelt war also erst einmal nicht mehr zu denken.
Irgendwann verkrochen wir uns in unser Zeltchen , welches zum Glück heil und trocken geblieben war.
Fazit: auch 2011 ist das Festival Mediaval eines der schönsten Open Air Festivals von allen.Freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr.
Am Freitag ging es los ins 580 km entfernte Selb nach Franken.
Diesmal konnte ich sogar meinen Göttergatten überreden mich drei Tage zu begleiten (die Jahre davor hatte er mich lediglich abgeholt).
Gegen Nachmittag trafen wir in Selb ein, wo wir unseren Zeltplatz an der Jahn-Turnhalle ansteuerten.
Inzwischen haben wir fast schon Routine im Zeltaufbau und so konnte wir relativ pünktlich zur Eröffnung zum Goldberg laufen.
Dort startete gerade IlianA und zu meinem großen Erstaunen entdeckte ich 2 alte Bekannte von Omnia in der Band (Luca und Mich).Freute mich riesig Luca wieder zu sehen.
Es folgten an diesem ersten Tag noch Faun, Elfenthal, Kelvin Kalvus & Ajona & The Moon and the Nightspirit.
Tag 2 begannen wir ausgeruht mit einem ausgiebigen Frühstück in der Gaststätte gleich an der Turnhalle.Frisch gestäkt machten wir uns gegen 10 Uhr auf zum Festivalgelände.
Heute sollten ja in der Kategorie Spielmann aus 3 nominierten Bands der Festival Mediaval Award verliehen werden.
Es traten SarSel, Fremitus und Skaljarouh gegeneinander ab.
Die Zuschauer durften per Stimmzettel für eine Band voten, die dann den goldenen Zwerg von Selb gewinnen konnte.
Mit einem Kaffeebecher in der Hand setzten wir uns bei herrlichstem Sonnenschein auf eine der Bänke und lauschten den 3 Bands.
Gegen Mittag begannen dann auch auf den grösseren Bühnen der Schloss und der Burgbühne das weitere musikalische Programm.
Den goldenen Zwerg in der Kategorie Spiel man ging an diesem Tag an Fremitus.
Wir sahen uns dann noch Troll Bends Fir ein, Ignis Fatuu, Des Königs Halunken , Omnia und abends Alan Stivell an und gingen geschafft, aber glücklich schlafen.
Der 3 Festivaltag begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück und diesmal traten in der Kategorie Mittelalterrock : Harlekins Traum, Winterstorm und Metusa gegeneinander an.Setzen uns wieder mit einem Kaffee in den Schatten. Da 28 Grad angesagt waren und uns morgens schon sehr warm wurde, war eine Bank im Schatten recht angenehm.
Hier traf ich auch Elke wieder, eine lieb gewonnene Freundin auf MySpace/Facebook.
Musikalisch sahen wir uns an diesem letzten Festivaltag noch Ally the Fidle, Horch, Kryperia. Regicide an.
Als wir danach ein wenig üpber den Markt schlenderten, sahen wir in der Ferne ein Blitzen.Wir dachten erst an ein Feuerwerk.
Nichts dabei gedacht sahen wir uns noch in aller Ruhe Poeta Magica an.
Mitten im Konzert dann sahen wir daß das Feuerwerk wohl doch ein mächtiges Gewitter ist.
Also gingen wir bei der letzten Band etwas eher vom Platz zu unserem Schlafplatz.
Grad am Auto angekommen, ging es kurz danach auch los mit dem Gewitter.
Hagelkörner groß wie kleine Steinchen prasselten aufs Autodach.
An Schlafen im Zelt war also erst einmal nicht mehr zu denken.
Irgendwann verkrochen wir uns in unser Zeltchen , welches zum Glück heil und trocken geblieben war.
Fazit: auch 2011 ist das Festival Mediaval eines der schönsten Open Air Festivals von allen.Freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr.
Labels:
Festival,
Mediaval,
Mittelalter
Sonntag, 28. August 2011
Sonntag, 21. August 2011
Burgfolk 2011
Ich bin dieses Jahr zum 4. Mal zum Burgfolk nach Schloss Broich gefahren.
Das Burgfolk ist für mich jedes Jahr aufs neue immer ein tolles Event mit einer sehr bunten Mischung von Bands.
Dieses Jahr wollten wir ,da es ganz frisch angeboten wurde, zelten.
Frohen Mutes ging es also Freitag nach Mülheim und zum Zeltplatz der nur 2 Gehminuten von der Location eingebettet auf dem Gelände der MüGa lag.
Der Zeltplatz entpuppte sich als tolles Gelände zum Zelt aufschlagen und kann ich nur empfehlen.
Wir machten uns dann eine Flasche Drachenglut auf und setzten uns vor unser Zelt und genossen noch 2 Stunden Ruhe bevor das Festival startete.
Am ersten Festivaltag sollte Feuerseele, Heidevolk, Rapalje und Eluveite spielen.
Es wurde ein sehr lustiger Abend mit viel Tanz, mitsingen und natürlich animierten Eluveitie zu diversen Circle Pits und Wall of Death.
Leider war um 22 Uhr dann bereits der Abend vorbei und wir gingen zu unserem Zeltchen.
Dort besuchte uns dann "Helga"....Oder zumindestens wurde lautstark nach ihr geröhrt...aber es leben die guten alten Ohrenstöpsel und so konnte ich recht gut einschlafen.
Der 2. Festivaltag brach an und irgendwie bin ich langsam in einem Alter wo ich weniger Schlaf brauche oder so...aber wir waren um 7:00 Uhr bereits fit und munter,während der Rest des Platzes noch schlief.
Angezogen und raus zur Morgentoilette und dann in die Innenstadt was Essbares suchen.
Gesucht ...gefunden !!!
Frisch gestärkt machten wir noch einen kleinen Erkundungs Sparziergang auf dem Müga Gelände und schlugen ein wenig Zeit vorm Zelt tot, bis dann 13:00 Uhr die Burg erneut ihre Pforten öffnete.
Heute sollten Cumulos Nimbus, Dunkelschön ,Ignis Fatuu ,Omnia, The Real McKenzies, Fiddlers Green und Haggard spielen.
Es ist immer wieder schön die eine oder andere unbekannte Bands sich anzusehen und was neues musikalisch zu entdecken.
Die Stimmung war wie immer beim Burgfolk sehr schön und ausgelassen.
Fazit: Einmal Burgfolk, immer Burgfolk....freu mich auf 2012.
Mittwoch, 10. August 2011
Dienstag, 9. August 2011
Das erste Mal Wacken
....und ich habe es überlebt.
Lange Zeit hatte ich nicht die Muse mal einen Blog zu verfassen.
So Freunde hier bin ich wieder. Frisch von einem erlebnisreichen Wochenende zurück.
Ich hab es getan und bin mit meinem Göttergatten in ferne Schleswig Holstein gereist nach Wacken.
Ich hatte mir vorgenommen, mir das einmal live und in Farbe anzusehen was ich sonst nur im Fernsehen bestaunt habe.
85.780 Menschen -
damit löste das Wacken Open Air erstmals Rock am Ring nicht nur nach der Anzahl der Bands, sondern auch von der Besucheranzahl her, als Nummer eins ab.
Ich muss gestehen daß ich auch diesmal wenig Lust aufs Zelten hatte, so daß wir uns in Burg einem Nachbarörtchen eine nette Pension reserviert hatten.
Das Anreisen nach Wacken ist ein echtes Abenteuer.
Überall wimmelt es von Metallern die shoppen, Bierchen mit den Wackianern trinken, es ist ein Gewimmel und Getümmel in der Hauptstrasse von Wacken.
Ich denke als Einwohner kann man auch nur mitfeiern oder verreisen und alles verriegeln sehr viel mehr bleibt einem nicht mehr.
Mittwochs am Anreisetag stand erst mal nur Bändchenholen auf dem Plan was sich aufgrund der vielzahl der anreisenden Besucher als schwieriges Unterfangen entpuppte.
Aber 1, 5 Stunden später nach einem Gewaltmarsch über die Riesen Camping Area und Anstehen in einer meterlangen Schlange hatte ich dann mein Bändchen.
Ich sah mir in den folgenden drei Tagen folgende Bands an:
U.D.O, Bülent Ceylan, Blind Guardian, Helloween, Freiwild ,
Ensiferum, Ignis Fatuu, As i lay dying, Heaven shall burn, Smack Ballz, Judas Priest, Mötorhead, RELIQUIAE, Avantasia, Knorkator, Avantasia an.
Ich hatte mir eigentlich noch viel mehr vorgenommen, aber irgendwann verliessen mich die Kräfte, denn wenn man Mittags schon unterwegs ist und doch den ganzen Tag mehr oder weniger auf den Beinen ist...merkt man doch irgendwann jeden Knochen.
Und es war nicht so wie gedacht, daß man mal eben von Bühne A nach Bühne B kam.
Dazwischen lag oft eine weitere Taschenkontrolle...oder Menschenmassen die man durchkämpfen musste.
Hinzu kam dass Andi ja keine Karte mehr bekommen hatte und ich die ganzen Stunden alleine auf dem Festival war.
Fazit:
jederzeit wieder, aber nicht mehr alleine.
Lange Zeit hatte ich nicht die Muse mal einen Blog zu verfassen.
So Freunde hier bin ich wieder. Frisch von einem erlebnisreichen Wochenende zurück.
Ich hab es getan und bin mit meinem Göttergatten in ferne Schleswig Holstein gereist nach Wacken.
Ich hatte mir vorgenommen, mir das einmal live und in Farbe anzusehen was ich sonst nur im Fernsehen bestaunt habe.
85.780 Menschen -
damit löste das Wacken Open Air erstmals Rock am Ring nicht nur nach der Anzahl der Bands, sondern auch von der Besucheranzahl her, als Nummer eins ab.
Ich muss gestehen daß ich auch diesmal wenig Lust aufs Zelten hatte, so daß wir uns in Burg einem Nachbarörtchen eine nette Pension reserviert hatten.
Das Anreisen nach Wacken ist ein echtes Abenteuer.
Überall wimmelt es von Metallern die shoppen, Bierchen mit den Wackianern trinken, es ist ein Gewimmel und Getümmel in der Hauptstrasse von Wacken.
Ich denke als Einwohner kann man auch nur mitfeiern oder verreisen und alles verriegeln sehr viel mehr bleibt einem nicht mehr.
Mittwochs am Anreisetag stand erst mal nur Bändchenholen auf dem Plan was sich aufgrund der vielzahl der anreisenden Besucher als schwieriges Unterfangen entpuppte.
Aber 1, 5 Stunden später nach einem Gewaltmarsch über die Riesen Camping Area und Anstehen in einer meterlangen Schlange hatte ich dann mein Bändchen.
Ich sah mir in den folgenden drei Tagen folgende Bands an:
U.D.O, Bülent Ceylan, Blind Guardian, Helloween, Freiwild ,
Ensiferum, Ignis Fatuu, As i lay dying, Heaven shall burn, Smack Ballz, Judas Priest, Mötorhead, RELIQUIAE, Avantasia, Knorkator, Avantasia an.
Ich hatte mir eigentlich noch viel mehr vorgenommen, aber irgendwann verliessen mich die Kräfte, denn wenn man Mittags schon unterwegs ist und doch den ganzen Tag mehr oder weniger auf den Beinen ist...merkt man doch irgendwann jeden Knochen.
Und es war nicht so wie gedacht, daß man mal eben von Bühne A nach Bühne B kam.
Dazwischen lag oft eine weitere Taschenkontrolle...oder Menschenmassen die man durchkämpfen musste.
Hinzu kam dass Andi ja keine Karte mehr bekommen hatte und ich die ganzen Stunden alleine auf dem Festival war.
Fazit:
jederzeit wieder, aber nicht mehr alleine.
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